Hobbyzucht Ragdolls vom DonnerClan
HobbyzuchtRagdolls vom DonnerClan

                        Über uns

Wir, das sind Sandra, Lars, mein Bruder Robin und natürlich unsere 4 Katzen.

 

Wir wohnen in Dortmund im schönen NRW.

 

Schon als kleines Kind bin ich den Katzen verfallen. Aufgewachsen im schönen sauerländischen Warstein mit Tieren, Wiesen, Feldern und Wäldern um mich herum, habe ich durch meine Großeltern die Katze kennen und lieben gelernt. Die damalige Katze war eine normale Bauernhofkatze in Schwarz-Weiß, ihr Name war Mienz. Da sie die Katze meiner Großeltern war, war der Wunsch einer eigenen Katze natürlich groß. Meine Eltern meinten, ich sei noch zu jung für so eine Verantwortung und so erhielt ich meine eigene Katze erst mit 12 Jahren. Er war ein kleiner süßer Kater, schwarz-weiß-gescheckt und der Sohn von Mienz; sein Name war Trixi, da wir dachten, er sei weiblich. Doch leider blieb er uns nicht lange erhalten. Durch Katzenhasser in der Gegend, kam er an vergiftetes Fleisch, was er wohl im Wald in der Nähe gefunden hatte und so starb er.
Ohne Trixi war es nicht mehr wie früher und der Wunsch die Lücke, die er hinterlassen hatte zu füllen, war ebenso groß, wie der Wunsch einer eigenen Katze.

 

Die Zeit verging und irgendwann kamen wir an Charly. Charly war ein ganz besonderer Kater. Verstoßen von der eigenen Mutter, hatte er nie gelernt, wie man jagt. Verfloht und unter Blutmangel leidend (auf Grund der vielen Flöhe) trugen mein Vater und ich ihn zum Tierarzt, wo er von der heimischen Tierärztin wieder aufgepäppelt wurde. Zuhause in Wolldecken eingepackt saß ich mit ihm im Arm vor dem Kamin und sprach gut auf ihn ein. Er erholte sich zum Glück schnell. Ich brachte ihm das jagen bei (zumindest gab ich mir größte Mühe) und wie er sich als Kater in der Gegend behaupten konnte. Doch auch Charly war mir nicht lange vergönnt. Entführt (so hoffe ich noch bis heute) von fremden Leuten wurde er mir entrissen. Ich sah ihn nie wieder. Denn egal wer, Charly ging zu jedem hin um zu kuscheln und zu schmusen.
 

Nach Charly und Trixi folgte noch James, doch auch er starb früh. Getötet durch eine stark eifersüchtige Mienz.

Mittlerweile war ich 18 Jahre jung und wohnte bei meiner Mutter in Rüthen.
Ohne Katze dort zu leben war auf Dauer schwer, wo sie mich doch das ganze Leben lang begleitet haben. Durch betteln und drängen bei meiner Mutter (die Katzen natürlich auch sehr liebt) zog Spock bei uns ein. Er ähnelt sehr einer Bombay, doch ist auch er nur ein Bauernhofkätzchen.
Spocky wurde mir zum Glück nicht entrissen, er lebt glücklich bei meiner Mutter, denn mit nach Dortmund konnte ich meinen geliebten Kater nicht nehmen.

 

Mit Katzen aufgewachsen, war es schon als Kind mein Wunsch, diese Tiere zu züchten. Mehrere Jahre und Monate recherchierte ich nach der perfekten Rasse. Schaute mir viele Rassen gründlich an, doch keine war dabei, wo ich hätte sagen können: „Die ist es!“

Es kam der Moment, wo ich dachte ich habe meine Rasse gefunden, es war die Burmilla. Schön, schlank und mit wunderschöner Fellfarbe.

Doch leider war sie keine Langhaar-Katze, die ich doch so sehr liebte.

Nach weiteren Recherchen stieß ich auf den Namen Ragdoll, oft habe ich den Namen gelesen, doch nie habe ich ihr mehr als einen kurzen Blick gewürdigt.
Durch einen inneren Drang sah ich mir ein Bild dieser Rasse an und es war um mich geschehen. Da war es, das „Die ist es!“, der Wow-Effekt, der mir gefehlt hatte.
Dies war der Beginn meiner Ragdoll-Sucht.
Ich laß viel über die Rasse, besuchte zich Züchter-Homepages, besuchte die eine oder andere Ausstellung und sprach auch mit Züchtern dieser Rasse. Der Wunsch, die Ragdoll, mit ihrem wunderbaren weichen und halblangen Fell und den tollen blauen Augen zu züchten war geweckt.

Und 2014 war es dann soweit und unsere erste Ragdoll-Dame zog bei uns ein; Haily, die auch gleichzeitig unsere erste Zuchtkatze ist.

 

Auch Lars liebt Katzen so sehr wie ich, doch ist er erst durch unser Kennenlernen und durch Shiro in den Genuss der Katzengesellschaft gekommen.

In Dortmund aufgewachsen, mit einer Allergikerin als Mutter, hatte er nicht die Möglichkeit selbst eine Katze zu besitzen.
Doch heute kann er nicht mehr ohne unsere Vierbeiner und so unterstützt er mich und die Zucht, wo er nur kann.

 

Sandra Schulte
Lütgendortmunder Hellweg 102b
44388 Dortmund

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aktualisiert am 17.04.2018

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